FFL - Nach Konsolidierung und Neuausrichtung auf Wachstumskurs

08.12.2011

Kundenzufriedenheit lohnt sich

 

FFL Fachschule für Luftfahrzeugführer GmbH ist die älteste öffentliche Flugschule für Berufspiloten in Deutschland.  Das Unternehmen pflegt engen Kontakt zu deutschen und internationalen Fluggesellschaften und zielt so auf eine Pilotenausbildung (ATPL ab initio) nahe am Bedarf und den Ansprüchen der späteren Arbeit- und Auftraggeber der Piloten.  Ausbilder und Fluglehrer der FFL sind selbst aktive oder ehemalige Linienpiloten und sichern eine praxisgerechte Prüfungsvorbereitung nach den Regeln der Joint Aviation Authorities am Flughafen Essen-Mülheim.

Das Jahr 2011 wurde nach der allgemeinen Wirtschaftskrise der letzten Jahre aktiv für die Neuausrichtung des Unternehmens genutzt.  Trotz aller Widrigkeiten und unterschiedlichen politischen Interessen der Verantwortlichen für den Flughafen Essen-Mülheim steht FFL zu diesem Standort. Der Flughafen Essen-Mülheim ist noch immer ein idealer Standort für die Geschäftsfliegerei und für die professionelle Ausbildung von Berufs- und Verkehrspiloten. Die zentrale Lage zwischen den großen Flughäfen in NRW schafft ideale Voraussetzungen für das Pilotentraining. Deshalb unterstützt FFL die Geschäftsleitung des Flughafens bei der weiteren Entwicklung und dem Ausbau für die Allgemeine Luftfahrt.

Für Flugschüler spielt die Lokalpolitik der Städte Essen und Mülheim/ Ruhr keine Rolle. Sie möchten ihren Berufstraum „Verkehrsflugzeugführer“ realisieren und träumen davon, Passagiere nach Amerika, Hawaii oder Australien zu fliegen. Trotz zahlreicher Wirtschafts- und Luftfahrtkrisen entschließen sich immer wieder  Hunderte Jugendliche, den steinigen Weg durch Prüfungen und Tests zu gehen. Oft wird die Ausbildung der Flugschüler über Finanzinstitute finanziert und am Ende haben sie mehr als 65.000 Euro in ihren Beruf investiert - so viel kostet die Ausbildung in der Regel.

Über 80 Luftfahrerschulen gibt es in Deutschland. FFL gehört zu den bekannten und renommierten Unternehmen. Trotz der Wirtschaftskrise konnten die Absolventen in den letzten Jahren fast immer in namhaften Luftfahrtgesellschaften untergebracht werden. Piloten werden eben immer gesucht. Gerade im Zeitalter der Globalisierung.

Im letzten Jahr wurden neue ein- und zweimotorige Flugzeuge mit Glascockpit (Garmin 1000) angeschafft. So können sich  die Piloten in der Ausbildung gleich mit den aktuellen Standards in der Branche auseinandersetzen. Die Flugzeugflotte besteht nunmehr aus über 10 Flugzeugen und einem professionellen Simulator für mehrmotorige Flugzeuge (z.B. King Air). Weitere Flugzeugmuster sind für das kommende Jahr geplant. Nachgedacht wird auch über die Anschaffung eines zusätzlichen Simulators für die Pilotenausbildung.

Zur Komplettierung des Dienstleistungsangebotes hat FFL vor einigen Tagen einen eigenen OnlineShop freigeschaltet. Dieses Angebot wurde auf vielfältigem Wunsch der Flugschüler und Charterkunden entwickelt. So können Kunden rund um die Uhr ihren Pilotenbedarf zeitnah decken.

Darüber hinaus wird im nächsten Jahr der gewerbliche Flugbetrieb am Flughafen Essen-Mülheim durch die FFL aufgenommen. Ein gewerblicher Flugbetrieb unterliegt den gleichen rechtlichen Vorschriften und Kontrollen wie ein herkömmlicher Linienflugbetrieb, und gewährleistet so für den Geschäftsreisenden höchste Sicherheit und Qualität. In der Region Rhein und Ruhr ist ein solches flexibles Leistungsangebot für international tätige Unternehmen eine Frage des Überlebens. Der Flughafen Düsseldorf ist auf Grund seiner bestehenden Beschränkungen für Piloten der allgemeinen Luftfahrt in der Region keine Alternative.

Wolfgang Pieckenhagen

 

 

FFL Fachschule für Luftfahrzeugführer GmbH

Brunshofstraße 1

45470 Mülheim/ Ruhr

Germany

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Geschäftsführer: Ulrich Langenecker